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<title>Josef Abs (Manager)</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Josef Abs (Manager)</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Josef Abs</b> (* <a href="6._Dezember" title="6. Dezember">6. Dezember</a> <a href="1862" title="1862">1862</a> in <a href="Euskirchen" title="Euskirchen">Euskirchen</a>; † <a href="24._Mai" title="24. Mai">24. Mai</a> <a href="1943" title="1943">1943</a> in <a href="Bonn" title="Bonn">Bonn</a>) war ein deutscher Manager, Rechtsanwalt und Wirtschaftsfunktionär.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Familie">Familie</h3></div>
<p>Josef Abs war der Sohn eines <a href="Schreinermeister" class="mw-redirect" title="Schreinermeister">Schreinermeisters</a> aus <a href="Euskirchen" title="Euskirchen">Euskirchen</a> mit eigenem Betrieb. Verheiratet war Josef Abs mit Katharina Lückerath (1865–1963), der Tochter eines Textilfabrikanten. Aus der Ehe gingen sieben Kinder hervor, zwei Mädchen (Maria und Rosa) und fünf Jungen. Der jüngste Sohn war der spätere Bankier <a href="Hermann_Josef_Abs" title="Hermann Josef Abs">Hermann Josef Abs</a>, dessen Zwillingsbruder noch am Tag der Geburt starb. Sein Zweitjüngster hieß ebenfalls Josef. Die beiden ältesten Söhne, Fritz (1894–1915) und Gereon (1896–1916), fielen im <a href="Erster_Weltkrieg" title="Erster Weltkrieg">Ersten Weltkrieg</a>. Während Katharina Abs ihre Kinder streng katholisch erzog, war Josef Abs in Glaubensdingen seinen Kindern gegenüber liberal und weltoffen.<sup id="cite_ref-Aretz_u.a._1-0" class="reference"><a href="#cite_note-Aretz_u.a.-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-Gall_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-Gall-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Ausbildung">Ausbildung</h3></div>
<p>Abs besuchte das Gymnasium in Düren. Nachdem sein Vater krankheitsbedingt die finanziellen Mittel nicht mehr aufbringen konnte, verdiente er sich spätestens ab der <a href="Jahrgangsstufe#Vom_Sextaner_zum_Primaner" title="Jahrgangsstufe">Untersekunda</a> im Wesentlichen den Schulbesuch selbst mit Nachhilfestunden und anderen Nebentätigkeiten. Zu seinen Zöglingen gehörten zwei junge Söhne der Familie <a href="Boeselager" title="Boeselager">von Boeselager</a>, deren Mutter ihn auch nach der Reifeprüfung während seines Studiums unterstützte. Am Ende des ersten Semesters als Jurastudent wurde Abs von der Familie von Boeselager als Erzieher und Hauslehrer engagiert und ging mit ihr für zwei Jahre nach England. Die Adelsfamilie war streng katholisch und musste infolge des <a href="Kulturkampf" title="Kulturkampf">Kulturkampfes</a> aus Westfalen fliehen. Während dieser zweijährigen Tätigkeit begleitete Josef Abs die Söhne der von Boeselagers als Betreuer nach Innsbruck und Prag: sie sollten zwar an einer deutschen, nicht aber preußischen Schule ihr Abitur erwerben.<sup id="cite_ref-Aretz_u.a._1-1" class="reference"><a href="#cite_note-Aretz_u.a.-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-Gall_2-1" class="reference"><a href="#cite_note-Gall-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Diese Reisen in jungen Jahren waren auch für die Bildung von Abs von Nutzen. Er begegnete in den Ländern andere Menschen, Sprachen und Kulturen, was ihm dabei half, offener für andere Sichtweisen und Ideen zu werden. Während des Auslandsaufhalts erwarb er exzellente Sprachkenntnisse und wurde später zusätzlich als amtlicher Dolmetscher für Englisch und Französisch am Bonner Gericht zugelassen.<sup id="cite_ref-Gall_2-2" class="reference"><a href="#cite_note-Gall-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Nach seiner Rückkehr beendete Abs sein Jurastudium, promovierte und ließ sich als Rechtsanwalt in Bonn nieder. Sein Spezialgebiet war das <a href="Wirtschaftsrecht" title="Wirtschaftsrecht">Wirtschaftsrecht</a>.<sup id="cite_ref-Aretz_u.a._1-2" class="reference"><a href="#cite_note-Aretz_u.a.-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Seit 1883 war er Mitglied der <a href="Katholische_Studentenverbindung" title="Katholische Studentenverbindung">katholischen Studentenverbindung</a> <a href="KDStV_Ripuaria_Bonn" title="KDStV Ripuaria Bonn">KDStV Ripuaria Bonn</a> im <a href="Cartellverband_der_katholischen_deutschen_Studentenverbindungen" title="Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen">CV</a>.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Karriere">Karriere</h3></div>
<p>Als <i><a href="Justizrat#Geschichte" title="Justizrat">Justizrat</a> <a href="Dr._jur." class="mw-redirect" title="Dr. jur.">Dr. jur.</a></i> fand Josef Abs schnell Eingang in das Bonner Wirtschaftsbürgertum. In <a href="Soziet%C3%A4t" title="Sozietät">Sozietät</a> mit Leo Kreisch wurde er ein angesehener und zunehmend einflussreicher, politisch mit der katholischen <a href="Deutsche_Zentrumspartei" title="Deutsche Zentrumspartei">Zentrumspartei</a> verwurzelter Wirtschaftsjurist. Seinen Wohlstand erwarb er vor allem durch die Mitwirkung bei der Errichtung von <a href="Bergrechtliche_Gewerkschaft" title="Bergrechtliche Gewerkschaft">Bergrechtlichen Gewerkschaften</a>, freien Vereinigungen zum gemeinschaftlichen Betrieb von <a href="Bergwerk" title="Bergwerk">Gruben</a>, die sich seit Ende des 19. Jahrhunderts überall im <a href="Rheinisches_Braunkohlerevier" title="Rheinisches Braunkohlerevier">Rheinischen Braunkohlerevier</a> etablierten. Seine ersten größeren Ersparnisse investierte Abs in <a href="Kux" title="Kux">Kuxe</a> der Gewerkschaft Hubertus in <a href="Br%C3%BCggen_(Kerpen)" title="Brüggen (Kerpen)">Brüggen</a> bei <a href="Liblar" title="Liblar">Liblar</a> im <a href="Rhein-Erft-Kreis" title="Rhein-Erft-Kreis">Rhein-Erft-Kreis</a>, bei der er ab 1905 als Vorstandsmitglied wirkte. Unter seiner Führung (Personengleichheit von Gründer und Vorstand) wurde aus dieser Vereinigung am 30. Dezember 1908 die <a href="Hubertus_Braunkohlen-Aktiengesellschaft" class="mw-redirect" title="Hubertus Braunkohlen-Aktiengesellschaft">Hubertus Braunkohlen-Aktiengesellschaft</a> gegründet. Im März 1916 übernahm Josef Abs den Vorstandsvorsitz der Gesellschaft.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In den folgenden Jahren erwarb er Aufsichtsratsmandate und Beteiligungen verschiedener Unternehmen des Bergbaus, der Industrie und der Versicherungswirtschaft. Einen großen Teil seiner Energie und auch seines Vermögens widmete er jedoch bis an sein Lebensende der Hubertus Braunkohlen-AG. Als 1925 ein Vorstandsmitglied durch Barentnahmen und Wechselgeschäfte die Gesellschaft schwer schädigte, musste Abs als indirekt mitverantwortlicher Vorstandsvorsitzender 260.000 RM (entspricht heute 1.205.683 Euro) aus seinem Privatvermögen beisteuern, die sein betrügerischer Kollege nicht mehr aufbringen konnte. Um seinen Einfluss an der Hubertus nicht zu verlieren, übernahm er zudem die Aktien des entlassenen Vorstandsmitglieds. Als er sich kurz darauf noch an einer notwendigen <a href="Kapitalerh%C3%B6hung" title="Kapitalerhöhung">Kapitalerhöhung</a> der Gesellschaft beteiligte, stiegen 1927 seine persönlichen Schulden auf 1,5 Millionen RM.<sup id="cite_ref-Gall_2-3" class="reference"><a href="#cite_note-Gall-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Letztlich blieb Abs nichts anderes übrig, als den Großteil seiner Hubertus-Aktien an den Braunkohlenindustriellen <a href="Ignaz_Petschek" title="Ignaz Petschek">Ignaz Petschek</a> zu verkaufen. Petschek hatte seit 1915 Anteile der Gesellschaft über die Börse erworben und gelangte in den 1920er-Jahren in den Besitz der Aktienmehrheit.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Josef Abs blieb jedoch Vorstandsvorsitzender und konnte innerhalb kurzer Zeit seinen Aktienanteil durch Börsenkäufe wieder auf 12 % steigern. Zwischen Petschek und Abs bestand ein Vertrauensverhältnis, Abs vertrat Petscheks Interessen bei Auseinandersetzungen mit anderen Aktionären, im Rheinischen Braunkohlensyndikat sowie als Aufsichtsratsmitglied in anderen Gesellschaften der <a href="Petschek_(Familie)#Aussiger_Petscheks" title="Petschek (Familie)">Ignaz-Petschek-Gruppe</a>.<sup id="cite_ref-Brünger_6-0" class="reference"><a href="#cite_note-Brünger-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im Zuge der <a href="Hubertus_(Montanunternehmen)#Arisierung" title="Hubertus (Montanunternehmen)">Arisierung der Petschek-Gesellschaften</a> übernahm Abs in Absprache mit den Söhnen des 1934 verstorbenen Ignaz Petschek im Juni 1938 den Aufsichtsratsvorsitz der Hubertus. Er überführte das Unternehmen im Dezember 1939 in die Erft-Bergbau AG, an der Josef Abs 50 % der Aktien über die Deutsche Bank erwarb und bei der sein Sohn Hermann Josef seit 1937 Vorstandsmitglied war.<sup id="cite_ref-Gall_2-4" class="reference"><a href="#cite_note-Gall-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt die Familie Petschek mit Unterstützung von Hermann Josef Abs im Zuge der <a href="Restitution_von_Verm%C3%B6genswerten" title="Restitution von Vermögenswerten">Restitution</a> 4,5 Millionen DM (entspricht heute 15,1 Millionen Euro) von der Erft-Bergbau AG als Ablösesumme ausgezahlt. Ernst und Wilhelm Petschek stellten in der Öffentlichkeit eindeutig klar, dass ihre Familie bei dem Arisierungsverfahren Josef Abs und dessen Sohn als Beschützer betrachteten.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Sowohl schriftlich als auch vor Gericht erklärten sie, dass Abs stets im Einvernehmen mit der Familie Petschek gehandelt und einen Großteil des Vermögens für sie erhalten habe.<sup id="cite_ref-Brünger_6-1" class="reference"><a href="#cite_note-Brünger-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Josef Abs erlebte das Kriegsende nicht mehr. Er starb am 24. Mai 1943 im Alter von 80 Jahren. Seine Beerdigung fand am 26. Mai 1943 auf dem <a href="Poppelsdorfer_Friedhof" title="Poppelsdorfer Friedhof">Poppelsdorfer Friedhof</a> statt.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Mitgliedschaften">Mitgliedschaften</h2></div>
<ul><li><a href="Hubertus_Braunkohlen-AG" class="mw-redirect" title="Hubertus Braunkohlen-AG">Hubertus Braunkohlen-AG</a> (Vorstandsvorsitzender, später Aufsichtsratsvorsitzender)<sup id="cite_ref-Mossner_9-0" class="reference"><a href="#cite_note-Mossner-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Kölner Union Brauerei AG, Köln (Aufsichtsratsvorsitzender)<sup id="cite_ref-Mossner_9-1" class="reference"><a href="#cite_note-Mossner-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><a href="Roddergrube" title="Roddergrube">Roddergrube AG</a>, <a href="Br%C3%BChl_(Rheinland)" title="Brühl (Rheinland)">Brühl</a> (Mitglied des Aufsichtsrats)<sup id="cite_ref-Mossner_9-2" class="reference"><a href="#cite_note-Mossner-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Herbert Zettelmeier AG, <a href="Konz" title="Konz">Konz</a> (Mitglied des Aufsichtsrats)<sup id="cite_ref-Mossner_9-3" class="reference"><a href="#cite_note-Mossner-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><a href="Ph%C3%B6nix_AG_f%C3%BCr_Braunkohlenverwertung" title="Phönix AG für Braunkohlenverwertung">Phönix AG für Braunkohlenverwertung</a> (Mitglied des Aufsichtsrats)<sup id="cite_ref-Mossner_9-4" class="reference"><a href="#cite_note-Mossner-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><a href="Vereinigte_Deutsche_Metallwerke" class="mw-redirect" title="Vereinigte Deutsche Metallwerke">Vereinigte Deutsche Metallwerke AG</a> (Mitglied des Aufsichtsrats)<sup id="cite_ref-Mossner_9-5" class="reference"><a href="#cite_note-Mossner-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><a href="Naherholungsgebiet_H%C3%BCrtherberg" title="Naherholungsgebiet Hürtherberg">Gewerkschaft Hürtherberg</a>, <a href="H%C3%BCrth" title="Hürth">Hürth</a> (Mitglied des Grubenvorstands)<sup id="cite_ref-Mossner_9-6" class="reference"><a href="#cite_note-Mossner-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><a href="Hubertus_(Montanunternehmen)" title="Hubertus (Montanunternehmen)">Erft-Bergbau AG</a>, <a href="Br%C3%BCggen_(Kerpen)" title="Brüggen (Kerpen)">Brüggen</a> (Aufsichtsratsvorsitzender)<sup id="cite_ref-Reichanzeiger_00006_10-0" class="reference"><a href="#cite_note-Reichanzeiger_00006-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><a href="Selve" title="Selve">Selve</a>-Automobilwerke AG, <a href="Hameln" title="Hameln">Hameln</a> (2. Vorsitzender des Aufsichtsrats)<sup id="cite_ref-Wenzel_11-0" class="reference"><a href="#cite_note-Wenzel-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Heckmann-Selve AG, <a href="Altena" title="Altena">Altena</a> (Mitglied des Aufsichtsrats)<sup id="cite_ref-Wenzel_11-1" class="reference"><a href="#cite_note-Wenzel-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><a href="Wessels_Wandplattenfabrik_AG%2C_Bonn" class="mw-redirect" title="Wessels Wandplattenfabrik AG, Bonn">Wessels Wandplattenfabrik AG</a>, Bonn (2. Vorsitzender des Aufsichtsrats)<sup id="cite_ref-Wenzel_11-2" class="reference"><a href="#cite_note-Wenzel-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><a href="Gerling" class="mw-redirect" title="Gerling">Gerling-Konzern Allgemeine Versicherungs-AG</a>, Köln (Mitglied des Aufsichtsrats)<sup id="cite_ref-Wenzel_11-3" class="reference"><a href="#cite_note-Wenzel-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Rheinische Feuerversicherungs-AG, Köln (Mitglied des Aufsichtsrats)<sup id="cite_ref-Wenzel_11-4" class="reference"><a href="#cite_note-Wenzel-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Kronprinz Versicherungs-AG, Köln (Mitglied des Aufsichtsrats)<sup id="cite_ref-Wenzel_11-5" class="reference"><a href="#cite_note-Wenzel-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Arbeitgeberverband im rheinischen Braunkohlenrevier, Köln (Vorstandsmitglied)<sup id="cite_ref-Wenzel_11-6" class="reference"><a href="#cite_note-Wenzel-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Industrie- und Handelskammer, Bonn (Vorstandsmitglied)<sup id="cite_ref-Wenzel_11-7" class="reference"><a href="#cite_note-Wenzel-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Rheinisches Braunkohlensyndikat GmbH, Köln (2. Vorsitzender des Aufsichtsrats)<sup id="cite_ref-Wenzel_11-8" class="reference"><a href="#cite_note-Wenzel-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><i>Abs, Josef.</i> In: Robert Volz: <i><a href="Reichshandbuch_der_deutschen_Gesellschaft" title="Reichshandbuch der deutschen Gesellschaft">Reichshandbuch der deutschen Gesellschaft</a>. Das Handbuch der Persönlichkeiten in Wort und Bild. Band 1. A–K.</i> Deutscher Wirtschaftsverlag, Berlin 1930, S. 4. <span class="-print" style="white-space:nowrap"><a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">DNB</a> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/453960286">453960286</a></span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<div class="mw-references-wrap mw-references-columns"><ol class="references">
<li id="cite_note-Aretz_u.a.-1"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Aretz_u.a._1-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Aretz_u.a._1-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Aretz_u.a._1-2">c</a></sup></span> <span class="reference-text">Jürgen Aretz, Rudolf Morsey und Anton Rauscher (Hrsg.): <i>Zeitgeschichte in Lebensbildern. Band 8. Aus dem deutschen Katholizismus des 19. und 20. Jahrhunderts.</i> Matthias-Grünewald-Verlag, 1997, S. 300.</span>
</li>
<li id="cite_note-Gall-2"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Gall_2-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Gall_2-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Gall_2-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Gall_2-3">d</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Gall_2-4">e</a></sup></span> <span class="reference-text">Lothar Gall: <i>Der Bankier Hermann Josef Abs. Eine Biographie.</i> C.H.Beck, 2006, S. 14–22, 65 f.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Die gefallenen und verstorbenen Mitglieder des CV von Februar 1931 bis Dezember 1954</i>, S. 32 als Einlage zu Cartellverband der Katholischen Deutschen Studentenverbindungen: <i>Gesamtverzeichnis des CV 1955 - Die Verbindungen des CV mit ihren Ehrenmitgliedern, Alten Herren und Studierenden</i> - München 1955.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Paul Thelen: <i>Der deutsche Braunkohlenbergbau und seine Kartelle.</i> Buschhaus, 1916, S. 131.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Eberhard Czichon: <i>Der Bankier und die Macht.</i> Pahl-Rugenstein, 1970, S. 44–51.</span>
</li>
<li id="cite_note-Brünger-6"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Brünger_6-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Brünger_6-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Sebastian Brünger: <i>Geschichte und Gewinn. Der Umgang deutscher Konzerne mit ihrer NS-Vergangenheit.</i> Wallstein Verlag, 2017, S. 159f, 189f.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.bpb.de/system/files/apuz_files/1972-20/Apuz_1972_20.pdf">Timothy W. Mason: <i>Zur politischen Relevanz historischer Theorien. Die Imperialismus-Diskussion im Schatten des Kalten Krieges.</i> In: Bundeszentrale für politische Bildung (Hrsg.): <i>Aus Politik und Zeitgeschichte.</i> Wochenbeilage <i>Das Parlament</i>, 13. Mai 1972, S. 40.</a> bpb, abgerufen am 6. März 2025.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.euskirchen.de/fileadmin/user_upload/PDF/service/stadtarchiv/westdeutscher_beobachter/1943-05/WB_1943-05-25.pdf">Todesanzeige Dr. Josef Abs, <i>Westfälischer Beobachter</i> vom 26. Mai 1943</a> Homepage Stadt Euskirchen, abgerufen am 6. März 2025.</span>
</li>
<li id="cite_note-Mossner-9"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Mossner_9-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Mossner_9-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Mossner_9-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Mossner_9-3">d</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Mossner_9-4">e</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Mossner_9-5">f</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Mossner_9-6">g</a></sup></span> <span class="reference-text">Julius Mossner: <i>Adreßbuch der Direktoren und Aufsichtsräte. Band I. Jahrgang 1936.</i> Finanz-Verlag GmbH, 1936, S. 2.</span>
</li>
<li id="cite_note-Reichanzeiger_00006-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Reichanzeiger_00006_10-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://pm20.zbw.eu/mirador/?manifestId=https://pm20.zbw.eu/iiif/folder/co/043046/manifest.json"><i>Deutscher Reichsanzeiger</i> vom 19. Juni 1940 (hier Eröffnungsbilanz 00006)</a> HWWA, abgerufen am 5. März 2025.</span>
</li>
<li id="cite_note-Wenzel-11"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Wenzel_11-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Wenzel_11-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Wenzel_11-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Wenzel_11-3">d</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Wenzel_11-4">e</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Wenzel_11-5">f</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Wenzel_11-6">g</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Wenzel_11-7">h</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Wenzel_11-8">i</a></sup></span> <span class="reference-text">Georg Wenzel: <i>Deutscher Wirtschaftsführer.</i> Hanseatische Verlagsanstalt, Hamburg 1929, S. 2–3.</span>
</li>
</ol></div>
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